PHILOSOPHISCHES WERK Schwaigen&Nichtsz

23 Feb

SCHWAIGEN & NICHTSZ – Die unerhörte Wende

Autor:

Manfred H. Freude (Autor)

Preis:

59,85 €

Ausführliche Beschreibung:

Sprachspiel, Sprechakttheorie und Privatsprache.
Allgemein sprechen wir bei einem Sprachspiel von „allgemeinen“ Äußerungen. Es sind also keine eindeutigen Äußerungen. Trotzdem soll die Sprache, Regeln folgen; so wie ein Spiel, ebenfalls Regeln befolgt. Aber ist die Regel, das, was ein Spiel ausmacht, im Gegensatz zur Sprache? Folgen wir nicht richtiger eher Richtlinien? Innerhalb eines praktischen Zusammenhangs versteht man jede Äußerung als Sprachspiel. Klären wir nicht, dass es bei einem Spiel einen Sieger gibt. Ich erwähne hier vorsätzlich nicht den Verlierer. Die unterschiedliche Qualität der Sprache zeichnet sich durch die spezielleren Begriffe gegenüber der alltäglichen Sprache aus. Das gibt es auch bei Spielen. Je vortrefflicher das Spiel, desto höher der Einsatz und der Gewinn. Desto höher der persönliche Einsatz des Spielers. Man kann also nicht bei (Fachsprache) Hochspielen nicht mit Kinderspielen (Privatsprache im weitesten Sinne) argumentieren. Das Zeigen des unvorstellbaren Holocaust, oder der Bilder von 9.11. sowie Hinweise auf Bücher, die nicht verfügbar sind, weil sie sich auf dem Index befinden oder nicht mehr auffindbar sind, bei diesen Vorstellungen steigert sich das Pathos des Schweigens ins Unerträgliche. In der Imitation des Privatsprachenargumentes kann man nun sagen, dass tatsächlich das Pathos unerträglich wird, wenn eine rettende Sprache über soviel Verlust nicht möglich ist.
Sollte Sprache also verwendet werden, wie ein Spiel. Das hieße, es muss immer einen Verlierer geben, auch bei einem Spiel mit sich selbst. Bei einer Rede, wer wäre dabei der Verlierer. Wir sprechen bei der Sprache nur vom Verlierer, denn würden wir es als Spiel bezeichnen, wenn der Sophist seinen Gegner in Grund und Boden redet. Beispiele, wie die Sprache verwendet werden kann, eignen sich nicht zu Sprachspielen. Sprache wäre in diesem Spiel nur der Ball, der Stein oder der Würfel. Ein Ball, Stein oder Würfel alleine macht noch kein Spiel aus, ebenso wenig, wie die Sprache. Dass jede sprachliche Äußerung in einer menschlichen Praxis beheimatet ist, heißt, dass ohne Sprechen und ohne ein Dichten, der Mensch nicht leben kann. Dichterisch wohne der Mensch. Wie der Mensch gezwungen ist zu atmen, so ist er gezwungen zu dichten, zu sprechen. Man bedeutet mit einem Wort, einem Satz, dass was man tut, mit einem Ball, Stein oder Würfel. „Ich werde auch das Ganze: der Sprache und der Tätigkeiten, mit denen sie verwoben ist, dass »Sprachspiel« nennen.“ – Wittgenstein, P

Softcover | Wissenschaft | 480 Seiten s/w | ISBN: 978-3-8442-1887-9
Deutsch | Altersempfehlung: ab 18 Jahren | Erscheinungsdatum: 16.02.2012

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Bücher Neuerscheinungen

2 Jan

http://www.epubli.de/shop/autor/Manfred-H-Freude/3155

HIMMEL & HÖLLE
Theaterstück von Manfred H. Freude
Bedingungsgrund bedarfsorientierte Mindestsicherung
Thema:
Bedingungsloses Grundeinkommen
Ich bereue Nichts!
Untertitel: Ich kann für Nichts!

Das Theaterstück Himmel und Hölle fragt nach einem bedingungslosen Grundeinkommen. Dies nicht nur für Deutschland, vielmehr auch für alle weltweit Beschäftigten, die von deutschen Unternehmen beauftragt wurden oder ihnen in irgendeiner Weise zuarbeiten.
Die meisten seiner Theaterstücke oder seine Essays oder Dichtung, sind sozialpolitisch motiviert. Dies gilt auch für Texte, welche zunächst andere Themen beinhalten. Deutschland wacht auf, vielleicht (so sein Stück 1848 Deutschland in der Krise) nach vielen Kämpfen; man läuft an den Schulen Amok, weil man Ungerechtigkeit falsch erkennt, dieses Handeln von Lehrern und Berufskritikern (Amok), man sucht ein Grundeinkommen (Himmel&Hölle Faust Arbeitswelt Theaterstücke), man masturbiert (Diogenes Masturbation) oder vergewaltigt. Moderne Geisteswissenschaft und das Grauen entstehen in Linz (Linzertorte). Die Frauen brauchen ihre Rechte (Spiegel der Ideale) Kidnapping als Geiselnahme (im Stück Prinzenraub) bis heute. Politisch und sozial besteht seit Marx keine Hoffnung (Theaterstück) mehr, daher hoffnungslos, (Regie hoffnungslos Drama beginnt in der Familie. Die Weltmaschine Machina zeigt, dass die bisherigen Paradigmenwechsel Kant-Vernunft, marxsozial, scheiterten. Wir brauchen weniger Vernunft, weniger Brüderlichkeit, weniger Gleichheit und weniger Freiheit (Machina oder die Rettung). Angst, Schuld, Hass und Zorn sind dagegen die Rettung durch das Böse (Freude des Bösen). Nicht das Gegenteil, das Gleiche ist innen und außen. Wie im Himmel, so ist es auf Erden.

Softcover | DIN A5 hoch | 88 Seiten s/w | ISBN: 978-3-8442-1736-0
Deutsch | Altersempfehlung: ab 16 Jahren | Erscheinungsdatum: 30.01.2012
Softcover | DIN A5 hoch | 88 Seiten s/w |
ISBN: 978-3-8442-1736-0 Preis: 9,85 €

Schlagworte:
Theater, Kultur, Dramatik, Schauspiel, Lyrik, Sozial, Einkommen, Bedingungsloses, Gehalt, Gewerkschaft

 

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Gedichte-Freude: www.freude.myblog.de – @ myblog.de

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